> hat alles gklappt mit dem Formatieren und Neuaufspielen
Muß ja auch mal sein, auch wenn das dann gleich wieder verdächtig ist...

@jmk:
Vorneweg:Bin nicht so der Versionshengst - mein Kenntnisstand endet bei PM 5 oder 6. Neue Versionen spiele ich ganz allgemein erst ein, wenn die Alte was Bestimmtes nicht kann.
Und bis dahin gab's nicht wirklich eine Win-Version. Man konnte das zwar unter Win installieren (und bei DI unter Win auch einzelne Dateien aus dem Image extrahieren), aber wenn's was zu ändern gab ist die Kiste doch wieder ins DOS abgetaucht.
Wie's bei ev. neueren Versionen oder unter W2k/WXp ist weiß ich nicht, da ich's nie probiert habe...
Im Prinzip läuft das aber auch prima, nur wird's bei den heutigen HDD-Größen halt ziemlich langatmig, weil unter DOS halt die schnellen DMA-Modi nicht genutzt werden. Deshalb beschränke ich mich bei den Kopierfunktionen von PM/DI immer auf die Systempartitionen und die sind (bei mir) nur 4..8GB groß.
Leere Partitionen erstellen, resizen, konvertieren und so geht aber nach wie vor prima, vor allem muß man die dann nicht erst noch langatmig formatieren.
Größere Datenmengen kopiere ich per OS auf die mit PM erstellten Partitionen.
Klar, der Festplattenmanager seit W2k ist schon ein gewaltiger Fortschritt gegenüber FDISK oder dem von NT4, aber so richtig flexibel ist er nicht.
PM und DI haben grundsätzlich die gleiche GUI, an Win angelehnt halt. Anfangs fand' ich das nicht so toll aber es hat auch noch nie Probleme gemacht bei mir.
DI kann inzwischen angeblich auch auf Netzlaufwerke sichern - wer's braucht. Ich lege das Image aber immer freiwillig auf dem lokalen Rechner ab, damit ich's im Notfall auch wieder zurückspielen kann.