Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) WinXP Corp. x64 -Dienste (Gelesen: 6.946 mal)
Sandra
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Re: WinXP Corp. x64 -Dienste
Antwort #15 - 25.09.06 um 11:46:05
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Es wird immer das Problem sein, das Anwendungen, die auf bestimmte Resourcen zugeschnitten werden, dann auch nur unter diesem OS laufen werden.
Und gleichzeitig wird es immer das Problem geben, das neuere Entwicklungen von Hardware eben nur für einigermaßen aktuelle OS mit Treibern ausgestatted werden.
Das ist wie eine Art Zeitfenster, solange man sich in diesem befindet ist alles halbwegs machbar.
Aber dieses Zeitfenster ist so ca 5 Jahre, in diesem Bereich sind aleine so viele Entwicklungen gewesen, das nur die in diesem Zeitraum aktuellen OS also mit der Hardware einigermaßen klarkommen.
Und da fällt ja auch W2K schon fast wieder raus.
Ich will damit nicht der Fan Gemeinde von W98 die Lust nehmen, aber W98 ist mir eindeutig zu alt, zu unstabil, zu antik, um mein eigenes zeitfenster bis dahin in die Vergangenheit zu erweitern. Ich setze lieber auf aktuelles.
Und um auf das ursprüngliche zurückzukommen:
Verschlankungen von Systemen, auch W98 ist ja nicht schlank in diesem Sinne, es hat ja auch alles was damals so Aktuell war.
Wenn also jemand ein OS wirklich nur für sich zuschneiden will, dann gehört dazu doch zuerst eine Analyse, was für Anwendungen nur laufen sollen, und dann erst das 'ausbauen'.
Und dann baut man sich sein zugeschnittenes OS,
aber dann muss man ggfls auch dazu stehen das eben bestimmte Dinge auch nicht gehen, die man später als doch  sinnvoll ansieht. 

  

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quad



Re: WinXP Corp. x64 -Dienste
Antwort #16 - 29.09.06 um 21:51:47
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Danke Sandra.

Um auf VMWare zurückzukommen, es ist der letzte sch****.

Selbst WinMe lässt sich damit nicht installieren, wobei es auf dem Physikalischen Rechner möglich ist.

Ich will ja VMWare nicht schlecht machen, aber was nützt es einem wenn selbst sogar das BIOS simmuliert wird und nicht 1:1 dem Orginal entspricht?

Ich kann für meine Versuch jedenfalls nichts damit anfangen.

Aaaaaaah, das hilft alles nichts!

Ich hasse PC´s! Alle Developer sollten sich ernsthaft mal zusammensetzen, ah was erzähö ich da,.. ich bin einfach nur sauer!

Danke euch allen herzlich für eure Hilfe!!

bye
  
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cdk
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Re: WinXP Corp. x64 -Dienste
Antwort #17 - 29.09.06 um 22:26:53
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Quote:
Selbst WinMe lässt sich damit nicht installieren, wobei es auf dem Physikalischen Rechner möglich ist.
Dann hast Du was falsch gemacht.
Ich habe hier VMs mit DOS, W98, WNt, WXp und Suse9 zur Verfügung und alle laufen sie. Und ich behaupte mal daß ich WMe ebenso ohne Verrenkungen zum laufen kriegen würde wenn ich das probieren würde.

Quote:
Ich will ja VMWare nicht schlecht machen, aber was nützt es einem wenn selbst sogar das BIOS simmuliert wird und nicht 1:1 dem Orginal entspricht?
Das BIOS in einer VM wird nicht simuliert sondern ist tatsächlich und "echt" vorhanden. Es handelt sich um ein originales Phoenix BIOS. Daß es _nicht_ dem BIOS des Hosts entspricht ist ja gerade der Witz an Virtualisierung und würde andersrum auch garkeinen Sinn machen, denn Dein Host-BIOS kann nur die Hardware Deines Hosts ansprechen und nicht die eines anderen Rechners.
  

Grütze, cdk

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Re: WinXP Corp. x64 -Dienste
Antwort #18 - 30.09.06 um 21:23:29
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hallo cdk,

ich hab heut keine lust auf die schift-taste.

also ich frage mich, was ich mit einem phonix bios soll, wenn bereits treiber für uli/ali treiber eingebunden wurden¿

das hilft nix, zumal man prallel auch phoenix teiber einbinden müsste, ohne anschließend ein klares ergebnis vom physikalischem system zu erhalten.

es fehlt eine wichtige bios option die uli/ali unterstützt!
mit dieser lässt sich eine ata festplatte als ide betreiben.

anders findet windows diese nicht, auch nicht mit eingebundenen treibern.

von den diensten habe ich bereits die finger gelassen, schließlich müssen unsere antivirus progrmmierer ja auch irgendwie geld verdienen,...

bye


  
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cdk
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Re: WinXP Corp. x64 -Dienste
Antwort #19 - 01.10.06 um 00:46:27
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Äääähhh - wie bitte? Seit wann lötet man in seinen PC ein BIOS rein welches an die installierten Windwos-Treiber angepaßt ist???
Mir ist eher der umgekehrte Weg geläufig - man sollte diejenigen Windows-Treiber installieren welche die Hardware erfordert.

Treiber für ein Phoenix- oder irgendein anderes BIOS gibt es nicht, gab es nie, wird es nie geben und sind auch nicht notwendig. Und eine BIOS-Option welche "uli/ali unterstützt" ebensowenig. Weder nativ noch virtuell.

Ich glaube Du verwechselst da ein paar Dinge. Eine VM emuliert einen PC welcher von der Host-Hardware unabhängig ist. Also benötigt er Treiber für seine (virtuelle) Hardware, und die haben nun garnichts mit den Treibern für den Host zu tun.
  

Grütze, cdk

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Re: WinXP Corp. x64 -Dienste
Antwort #20 - 01.10.06 um 08:22:28
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Guten morgen cdk,

gemeinte war eigentlich, das bereits die Chipsatztreiber für das physikalisches System mit nLite eingebunden- und die standart Windows Treiber entfernt wurden.

Das hat zum Beispiel den Nachteil, das die Onboard Netztwerkkarte auch wirklich die Treiber benötigt, die vom physikalischem Mainbord/Bios Hersteller und nicht virtuell vom VMware oder einen andreren Fremdbios sind.

Aber die Idee von Dir, die Chips auf das Windows abzustimmen, ist auch gut.
Das schafft bestimmt millionen von neuen Arbeitsplätzen Zunge

Gruß
Das "Ich"
  
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